7. November 2007, Berlin
Rund 700.000 Wohnungen hat die öffentliche Hand in den vergangenen Jahren privatisiert. Bekanntestes Beispiel ist die Stadt Dresden, die sämtliche kommunale Wohnungen verkauft hat und dadurch schuldenfrei wurde. Viele andere Städte und Gemeinden denken derzeit über einen Verkauf ihrer Immobilien nach – der Bestand an kommunalen Wohnungen wird auf über 2,1 Millionen geschätzt. Doch der Verkauf ist zum Politikum geworden. Auf dem IW-Symposium „Öffentliche Wohnungen auf dem Prüfstand“ diskutierten Experten der Branche über das Für und Wider der Privatisierung.
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