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    Immobilien und Klimaschutz – Zwischen Wirtschaftlichkeit und Allgemeinwohl

    Symposium am 28.02.2011 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Der Gebäudesektor hat für die Klimaschutzziele der Bundesregierung einen hohen Stellenwert. Laut dem Energiekonzept soll der Primärenergiebedarf im Wohnungsbestand bis zum Jahr 2050 um 80 Prozent vermindert werden. Hierzu bedarf es erheblicher Sanierungsinvestitionen. Ob diese Sanierungen jedoch wirtschaftlich durchgeführt werden können oder ob der Staat weitere Anreize setzen muss, wird kontrovers diskutiert. Vor diesem Hintergrund wurden im Rahmen dieser Tagung die folgenden Fragen diskutieren:

    • Welche Potenziale für den Klimaschutz bietet der Gebäudesektor?

    • Wie rentabel sind Investitionen in den Klimaschutz?

    • Mit welchen Instrumenten kann die energetische Sanierung befördert werden?

    • Wie versuchen andere Länder, wie Großbritannien, den energetischen Standard des Wohnungssektors zu verbessern? 

    Präsentationen

    Potenziale des Gebäudesektors für den Klimaschutz
    Christian Stolte, Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
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    Sanierungsrenditen im deutschen Wohnungsmarkt
    Dr. Michael Voigtländer, Institut der deutschen Wirtschaft Köln
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    Maßnahmen zur Verbesserung der Effizienz im britischen Immobiliensektor
    Dr. Benedikt Koehler, Department of Energy and Climate Change
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    Die neuen Deutsche Bank-Türme: Die Modernisierung der Unternehmenszentrale setzt globale Maßstäbe
    Simon Girntke, Deutsche Bank AG
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    Programm | PDF

     

    Veranstaltungsort

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln
    Konrad-Adenauer-Ufer 21
    50668 Köln

    Kontakt
    Dr. Michael Voigtländer
    Leiter des IW-Kompetenzfeldes Immobilienökonomik
    Telefon: 0221 4981-741
    Fax: 0221 4981-99741
    voigtlaender(at)iwkoeln.de