Das IW Köln lädt zum diesjährigen Immobilien-Symposium am 4. Juni 2013 in Berlin ein. Im Fokus der diesjährigen Tagung stehen die Folgen des Wohnungspreisbooms für Haushalte, Investoren und den Staat.
Die Bundesbürger besitzen Häuser und Eigentumswohnungen im Wert von fast 6 Billionen Euro. Das ist mehr als doppelt so viel wie noch vor 20 Jahren. Das zeigt eine jetzt vorgelegte Analyse des „Kompetenzfelds Immobilienökonomik“ beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln. mehr
Die Ausgabe 1 des Immobilien-Monitors ist verfügbar. Diesmal mit folgenden Artikel:
Der komplette Immobilien-Monitor ist als
pdf verfügbar.
Verkehrs- und Bauminister Peter Ramsauer muss sich momentan regelmäßig zu steigenden Mieten und der Wohnungsknappheit in den Ballungszentren erklären. Dabei erwägt er unter anderem, die im Jahr 2006 abgeschaffte Eigenheimzulage wieder einzuführen, insbesondere auf Druck der CSU. Gegen dieses Instrument spricht jedoch vieles. …
Der Immobilienmarkt wurde in den letzten Jahren internationaler. Zunehmend versuchen institutionelle Investoren und wohlhabende Privatpersonen über ausländische Immobilienanlagen Rendite- und Diversifikationsvorteile zu realisieren. Einen besonderen Anstieg der Investitionen in Deutschland gab es in den Jahren 2005 und 2006. Seitdem bleibt der Grundbesitz in ausländischem Eigentum nahezu konstant. Deutsche Investoren haben ihren ausländischen Grundbesitz hingegen kontinuierlich auf einen Wert von nunmehr 147 Milliarden Euro vergrößert. Wesentliche Determinanten für diese Entwicklung sind die Wertsteigerungen im Ausland und die geringe Korrelation der Auslandsmärkte mit dem hiesigen Markt. Aufgrund der besonderen Marktsituation Deutschlands ist daher mit einem neuerlichen Anstieg der Transaktionen in Deutschland zu rechnen.
Prof. Dr. Michael Voigtländer hat den Faktencheck für die Sendung am 12. November 2012 zum Thema "Mieten, Makler, Nebenkosten - wird Wohnen zum Luxusgut?" übernommen.
Videointerview mit IW-Ökonom Michael Voigtländer: Haben wir eine Immobilienblase?
Immobilien in Deutschland werden teurer. Seit 2010 liegen die Preissteigerungen mit bis zu 4,5 Prozent sogar deutlich über der Inflationsrate. Vor allem in Ballungsgebieten steigen die Werte von Wohnungen und Häusern nahezu stetig an, wie eine Untersuchung der fünf größten deutschen Städte durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt.
Ralph Henger, Kirill Pomogajko, Michael Voigtländer: Gibt es eine spekulative Blase am deutschen Wohnimmobilienmarkt?, in: IW-Trends 2/2012
Gemeinsam mit Prof. Dr. Nico Rottke hat Prof. Dr. Michael Voigtländer ein Grundlagenwerk zur Immobilienökonomie herausgegeben.
Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe des IW-Immobilien-Monitors: pdf
Der IW-Immobilien-Monitor berichtet vierteljährlich über Publikationen und aktuelle Analysen des Kompetenzfeldes Immobilienökonomik. Sie können sich kostenlos für ein Email-Abonnement eintragen.
Eine Kurzzusammenfassung der Studie "Immobilien 2025" sowie die Prognoseergebnisse für 125 Städte finden Sie hier.
Die Gesamtstudie können Sie unter www.iwmedien.de bestellen.